Gestricktes Dreieckstuch

In Hamburg mag man derzeit glauben es sei Herbst und nicht Hochsommer. Ein recht frischer Wind weht, die Sonne lässt sich kaum blicken. Ich hoffe doch stark da kommt noch eine Hochfront für uns Nordlichter.

Aber passend zum Wetter habe ich schon die erste Herbstvorbereitung abgeschlossen und mein erstes Dreieckstuch gestrickt. Super simple und wärmstens weiterzuempfehlen, gerade für Anfänger – das Erfolgserlebnis ist quasi garantiert.

Das Dreieckstuch wird nur mit rechten Maschen gestrickt, das Muster ist somit kraus rechts. Die Größe erhält das Tuch über einfache Zunahmen auf einer Seite. Das ganze wird wunderbar im Videotutorial auf YouTube erklärt, hier der Link für Euch:  Video Dreieckstuch.

Ich hatte vor einer ganzen Weile beim Wollverkauf der in der Hamburger Wollfabrik eine Krone braune Wolle gekauft. Leider lag sie ungenutzt im Regal bis ich diese einfache Anleitung fand. Die ist zwar für Mohair ausgelegt, funktioniert aber natürlich ebenfalls für andere Wollzusammensetzungen. Sie sollte nur nicht zu dick sein, sonst wird das Tuch insgesamt sicherlich zu schwer. Meine besteht zu 33% aus Cashmere, 60% Wolle und 7% Nylon und hat mich nur 2 Euro pro 50 Gramm gekostet.

Der Werksverkauf in der Hamburger Wollfabrik findet einmal im Jahr statt (Oktober). Dieses Jahr könnt ihr vom 23.10.2017 – 28.10.2017 Schnäppchen machen. Schaut doch für weitere Details auf deren Homepage nach.

herzensrot und kunterbunt

 

Tue etwas Gutes und zeig es, so wirbt Prym für die Aktion “herzensrot und kunterbunt. Wer von euch nicht weiß, was er/sie mit Restwolle noch anfangen soll, ist hier genau richtig. Strickt Woll-Patches im Format 10×10 cm und sende diese an Prym. Alle eingesendeten Patches honoriert Prym zugunsten einer Kinderhilfsstiftung. Ihr könnt noch bis zum 31.12.2017 mitmachen. Sendet eure Patches an:

Prym Consumer Europe gmbH
Prym Charity Team
Zweifacher Strasse 130
D-52224 Stolberg

 

Ich habe 30 Stück gestern versandt und hoffe das Prym auch ordentlich was spendet.

Handmade Kultur – das DIY Magazin

Heute mache  ich ein wenig Werbung für die Zeitschrift Handmade Kultur, denn ich finde Sie ist einfach empfehlenswert für alle Do-it-yourself Liebhaber.

Das Magazin bietet eine Vielfalt von Ideen, Anleitungen und Inspirationen zum Thema Nähen, Stricken, Basteln, Handwerken und eben alles Handgemachte. Darüber hinaus gibt es tolle Geschichten und Hintergründe.

Ich erinnere mich an eine Reportage wie und wo Nadeln (z. B. Stecknadeln) gemacht werden – die fand ich sehr interessant. Es gab mal eine Anleitung um Puzzleteile aus Beton zu machen, um diese als “Platten” für den Gehweg im Garten zu nutzen. Oder eine Bauanleitung  um sich ein Nähmöbel für die Nähmaschine und diverses Zubehör zu bauen. Oder diverse Anleitungen um Schmuck aus unterschiedlichsten Materialien zu fertigen, auf die man nicht auf den ersten Blick kommen würde.

Es lässt sich nicht alles aufzählen, was es schon gab.

Auch das neue Heft kommt wieder mit einem bunten Potpourri an Möglichkeiten zum Selbermachen daher. Also lasst euch beflügeln und anstecken von den kreativen Einfällen.

Ich wünsche euch viel Spaß beim blättern und nacharbeiten.

Hier gehts direkt zur neuen Ausgabe von Handmade Kultur

 

 

 

Creativa 2017 in Dortmund

Letztes Wochenende war ich auf der Creativa in der Dortmunder Westfalenhalle unterwegs. Im Internet wurde die Creativa als einer der vielfältigsten Kreativmessen in Europa angepriesen und ich kann bestätigen, dass es sich dabei nicht um eine Übertreibung handelt.

Alles Aufzuzählen würde wirklich den Rahmen meines kleinen Berichts sprengen, aber es gab wirklich nichts was es nicht gibt. Alle Richtungen wurden bedient, 700 Aussteller waren auf mehreren Hallen verteilt. Wer ein Strick-, Häkel- und/oder Nähfreund, Tortenkünstler, DIY Anhänger, Schmuckfetischist, Dekorationsliebhaber oder einfach bastelbegeistert ist, wäre voll auf seine Kosten gekommen.

Für mich war es das erste, aber sicherlich nicht das letzte Mal dort. Mir hat es sehr gut gefallen und ich musste mich zusammenreißen, um nicht in einen Kaufrausch zu verfallen – so viele tolle Sachen.

Wer sich das selbst ansehen will, notiert sich den nächsten Termin vom 14. – 18. März 2018.

Und nun ein paar Bilder, die längst nicht alles wiedergeben können, aber euch zumindest einen Eindruck geben.

Der Taschenwahnsinn…

 oder welche Frau hat schon genug Taschen? Das zumindest frage ich mich immer dann, wenn mich die nächste einzigartige (so eine habe ich noch gar nicht) Tasche im Laden anlacht und förmlich schreit „lass mich hier nicht zurück“.

Das wunderbare an unserem Hobby ist doch, wir könnten uns theoretisch zu jedem Outfit die passende Tasche nähen. Theoretisch nur deshalb, weil ganz praktisch gesehen, ich unheimlich viele Klamotten habe und mindestens die nächsten drei Jahre ununterbrochen mit Taschen nähen beschäftigt wäre 🙂 Aber das bleibt wohl eher unrealistisch, weshalb ich mir dann und wann auch mal eine kaufe.

Aber trotzdem liebe ich es Taschen zu nähen, eine neue Form im Repertoire ist „John Boy“ und die gute Nachricht, dass Schnittmuster gibt es kostenlos von elbmarie.

Das Freebook ist hier verlinkt.

Es ist ganz wunderbar auch für Anfänger geeignet und macht durch den verstellbaren Schultergurt und den Karabinern zur Befestigung am Beutel richtig was her. Ihr könnt eurer Kreativität natürlich freien Lauf lassen und die Tasche wunderbar mit weiteren Borten und Bändern aufhübschen. Sie ist zum Beispiel als Shoppingbag oder als Sporttasche einsetzbar, ihr findet bestimmt einen passenden Verwendungszweck für euch.

Und nun ein paar Bilder von meinen bisherigen Versionen (Achtung Taschen nähen macht süchtig!)

Portemonnaie

 

Portemonnaie rosa

Die Zeit rennt im neuen Jahr schon wieder wie verrückt und gefühlt komme ich zu nix, eigentlich ist der Januar immer etwas ruhiger bei mir, aber irgendwie will der Trubel nicht aufhören. 🙂

Trotzdem muss ich jetzt endlich mal dieses schöne kleine Portemonnaie herzeigen. Die Anleitung (ein Freebook) habe ich auf der Seite www.selbernaehen.net entdeckt und gleich mal ausprobiert.

Der Stoff ist einfache Webware (Baumwolle) und war nur zum Testen vorgesehen. Aber jetzt wo es fertig ist gefällt es mir gut, obwohl ich normalerweise überhaupt nicht der Typ für rosa Stoffe bin.

Die Geldbörse finde ich ganz praktisch, weil es nicht so riesig ist und trotzdem genug Platz für ein paar Karten bietet.  Aber seht selbst:

Portemonnaie offen leer

Portemonnaie offen mit Karten

 

Freebook, Geldboerse, Portemonnaie

Ich werde auf jeden Fall noch eins nähen und werde wohl gleich mal auf die Suche nach dem passenden Stoff in meinen Vorräten gehen. Ich wünsche euch auch viel Spass beim Nähen.

Die Anleitung ist hier verlinkt – Klick.

Freebook-Friday:  http://crafting-cafe.blogspot.de

Ein Täschchen fürs Smartphone

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Nachdem ich dieses Foto auf Facebook gepostet hatte, kamen mehrere Nachfragen, ob ich ein Schnittmuster oder eine Anleitung für diese bunten Handytäschchen hätte, aber die gab es bisher nur in meinem Kopf.

Nun musste eine neue Hülle (und noch eine in Reserve) für mein eigenes Handy her und bei der Gelegenheit habe ich Fotos von den einzelnen Schritten gemacht, um eine kleine Anleitung für euch zu schreiben.

Die Täschchen eigenen sich ganz wunderbar zur Resteverwertung, auch kleinste Schnipsel eures Lieblingsstoffes können so noch zum Einsatz kommen.

Zuerst müsst ihr ein Schnittmuster nach euren Modellmaßen erstellen. Ganz einfach ein Blatt Papier nehmen, Handy drauflegen und drum herum zeichnen. Nun noch die Nahtzugabe zum Schnittmuster hinzufügen und schon ist euer eigener Schnitt vom Hauptteil fertig. Ich habe ein iPhone 5c  und das Handy soll mit Bumper in die Hülle passen. Mein Schnittmuster hat die Maße 16 cm hoch x 10 cm breit, inklusive Nahtzugabe.

Wenn ihr nur eine einzige Hülle machen wollt, könnt ihr die Maße des Smartphones natürlich auch direkt auf den Stoff aufzeichnen und ausschneiden. Ein fertige Schablone hat sich einfach bewährt, wenn man ein paar mehr Täschchen anfertigen will.

Material:

Außenstoff: 2 mal 16 x 10 cm

Innenstoff: 2 mal 16 x 10 cm

Ein Reststück für die Lasche etwa 5 x 8 cm

Vlieseline: 2 mal 15 x 9 cm (H630 oder H640)

1 Kam Snap (Alternativ Klettverschluss zum Aufnähen)

Garn, Schere, Kam Snap Zange, Nähmaschine, Bügeleisen, usw.

Der genaue Verbrauch ist natürlich von eurem Modell abhängig (hier iPhone 5c).

Ihr benötigt je zwei Teile Außenstoff, Innenstoff und Vlieseline. Die einzelnen Teile können ebenfalls aus Resten zusammengesetzt sein. Ihr seid bei der Gestaltung völlig frei, die Hauptsache ist, dass am Ende das Gesamtmaß wieder stimmt. Das vordere Außentaschenteil könnt ihr zusätzlich mit Bändern oder aufgenähten Knöpfen oder einem Plottermotiv verzieren. Lasst eurer Kreativität freien Lauf. Als Stoff empfehle ich Webware/Baumwolle.

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Diese Teile gehören zum Täschchen Nummer eins.

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Diese Teile gehören zum Täschchen Nummer zwei.

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Täschchen Nummer zwei: das aufgebügelte Vlies auf den Innenstoffteilen und auf dem Stoffteil für die Lasche.

Als Vlieseline benutze ich H630, das ist ein reines Volumenvlies und polstert das Täschchen ab. Ich bügele das Vlies auf die linke Seite der Innenteile (bitte Herstellerangaben beachten).Wer gern mehr Stabilität möchte, kann zusätzlich auf die Außenteile zum Beispiel H 250 Vlieseline bügeln. Es gibt viele andere Einlagen oder Vliese, die ebenfalls sehr gut geeignet sind. Ich habe mit den genannten aber gute Erfahrungen gemacht und gebe hier natürlich meine bevorzugten Materialien weiter.

Alle Teile schön glatt bügeln, bevor es ans zusammennähen geht.

Zuerst bereiten wir die Lasche zum Schließen der Hülle vor. Die Größe ist nicht exakt festgelegt, schaut einfach mal was von euren Resten in etwa passen könnte.

Mein Stück war etwa 5 cm breit und 8 cm hoch groß, einen Rest Vlieseline aufbügeln. Stoffstück in der Mitte falten, links und rechts zusammen nähen, Nahtzugabe kürzen, in den oberen Ecken etwas schräg abschneiden und wenden, bügeln und knappkantig absteppen. Fertig ist die Lasche.

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Nun legen wir die Lasche mittig zwischen einen Außenstoff und einen Innenstoff an der kurzen Seite an, mit ein paar Nadeln fixieren und in Nähfüsschenbreite zusammennähen. Dieses Stück bildet den hinteren Teil der Tasche.

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So sollte der hintere Taschenteil mit der eingenähten Lasche aussehen.

Dann wird das vordere Außenstoffteil mit einen Innenstoffteil ebenfalls an der kurzen Seite zusammengenäht. Wenn ihr Motivstoff verwendet bitte auf oben und unten achten, nicht das eure Motive später auf dem Kopf stehen.

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Alle Teile bügeln, die Nahtzugabe in der Mitte auseinander bügeln. Ohne Bügeln wird das Ergebnis nur halb so schön, also unbedingt machen.

Nun werden die zwei Teile übereinander gelegt, Außenstoff auf Außenstoff – Innenstoff auf Innenstoff. Achtet darauf, dass die Naht (wo sich jeweils Außenstoff und Innenstoff treffen) exakt aufeinander liegen. Vergesst das Bügeln vorher nicht.

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Beginnt die Naht in der kurzen Seite des Innenstoffes und näht einmal herum, lasst dabei eine kleine Öffnung zum Wenden. Nun wird die Nahtzugabe  etwas eingekürzt und das Täschchen gewendet.

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Kontrolliert ob jedes Teil am richtigen Platz ist, wenn ja die Wendeöffnung schließen. Entweder kann man das mit dem Matratzenstich per Hand machen, dies ist eigentlich die schönere Variante. Ich nähe die Öffnung mit der Maschine knappkantig zu, da man die man sieht im Gebrauch sowieso nicht sieht.

 

 

Ihr müsst jetzt nur noch den Druckknopf anbringen. Dafür die Mitte der Lasche festlegen, mit der Ahle ein Loch in den Stoff picken und den oberen Teil des Kam Snaps anbringen.

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Ich klappe die Lasche mittig zusammen und steche mit der Ahle in den Falz. So brauche ich nichts zu Messen, um die Mitte zu finden.

 

Wie findet man am leichtesten die Position des Gegenstücks? Ganz einfach: Handy in die Hülle stecken, die Lasche wie zum Schließen der Öffnung auf das Vorderteil legen und den bereits befestigen Kam Snap auf den Stoff drücken.

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Es bleibt ein kreisförmiger Abdruck und hier einfach mittig mit der Ahle ein Loch picken und den unteren Teil des Kam Snap anbringen.

Noch mal schön ausbügeln. Fertig!

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Das war doch ganz einfach, oder?

Viel Spaß beim Nachnähen und wenn euch die Anleitung gefallen hat, hinterlasst gern ein „gefällt mir“ auf meiner Facebook Seite.

Hier noch ein paar weitere Designs:

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Ihr dürft die Anleitung gerne verlinken, aber natürlich nicht Kopieren und/oder unter anderem Namen veröffentlichen. Alle Rechte dieser Anleitung liegen bei mir und der  Verkauf der Anleitung ist ausdrücklich untersagt. Ihr dürft sie für private Zwecke uneingeschränkt nutzen. Für Fehler in der Anleitung übernehme ich keine Haftung – sofern euch etwas auffällt, lasst es mich gerne wissen.

Dieser Weihnachtsbaum nadelt nie

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Heute schnell ein paar Bilder von den Weihnachtsbäumchen geschossen, bevor es wieder zu spät und damit zu dunkel für brauchbare Fotos wird. Gefunden habe ich dieses schöne Bäumchen auf der Seite von Farbenmix – es ist ein Freebook und unten habe ich euch wie immer einen Link zur Anleitung eingestellt.

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Es ist ganz leicht zu nähen, macht was her und rucki-zucki habt ihr ein nettes Mitbringsel für den den Adventskaffee bei Freunden oder Familie, die freuen sich bestimmt. Spaß beim Nähen und die Freude der Beschenkten sind euch garantiert.

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Meine habe ich aus Baumwollstoff mit weihnachtlichen Motiven genäht (ohne Verstärkung) und als Füllung habe ich das “Slan” Kissen vom großen gelb/blauen Möbelanbieter benutzt.

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Ihr könnt euch die Vorlage natürlich auch vergrößern, falls euch das Original zu klein ist. Meine sind 17,50 cm hoch.

Viel Spaß beim Nacharbeiten 🙂

Hier klicken für die Anleitung zum Weihnachtsbäumchen

Leseknochen mit Banderole

In der Vorweihnachtszeit sind viele von Euch auf der Suche nach kleinen Geschenkideen für Verwandte und Bekannte. Wenn ihr zudem noch ein paar Baumwollreste (Webware) zu Hause habt, die dringend verarbeitet werden wollen, kann ich euch den Leseknochen wärmstens empfehlen. Leicht zu nähen und in Kombination mit einem spannenden Buch ist dieses Nackenkissen ein wirklich schönes Geschenk.

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Ich habe eine Banderole dazu gestaltet, so weiß der Beschenkte dann auch gleich wie der Leseknochen eingesetzt werden kann. Die Piktogramme gab es in ähnlicher Form auf Pinterest. Mein Logo musste natürlich in Szene gesetzt werden und ein bisschen Werbung für meine Seite kann ja auch nicht schaden.

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Material: Webware oder Jersey mit Vlieseline verstärkt. Als Füllung benutzte ich das “Slan” Kissen  vom gelb/blauen Möbelriesen, Inhalt 630 Gramm für 2,99 EUR.

Die Anleitung für den Leseknochen von Stoffe.de 

Text und Gestaltung der Banderole sind mein geistiges Eigentum. Kopie, Abdruck oder Veröffentlichung (auch teilweise) sind ausdrücklich untersagt.

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Und hier noch ein Nachtrag. Diesen Leseknochen mit Sternen habe ich für eine Tombola bei uns in der Firma gespendet. Ich hoffe der Gewinner freut sich darüber, falls du das hier liest – schreib gerne einen Kommentar.